Esskultur im Jüdischen Museum Berlin | Kantine

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EßKULTUR IM JÜDISCHEN MUSEUM BERLIN | KANTINE

eßkultur bringt die Idee der Kulturvermittlung auf den Teller und nimmt Sie mit auf Geschmacksreisen durch die Küchen der Welt. Die Caterer und Kantinenbetreiber setzen dieses Vorhaben seit 2018 auch im Jüdischen Museum Berlin erfolgreich um.
ROTES PFERD entwickelte hierfür in Abstimmung mit eßkultur und dem JMB ein komplett neues Gestaltungskonzept für die gastronomischen Räumlichkeiten im Museum.

Die Gestaltung der Gasträume bedient funktionale und emotionale Aspekte, die aus den Anforderungen an die Abläufe im Café, sowie den Bedürfnissen der Besucher abgeleitet sind. Die Gesamtfläche ist in mehrere Bereiche unterschiedlicher Aufenthaltsqualität unterteilt, um den heterogenen Ansprüchen der Besucher Rechnung tragen zu können.
Im Hauptraum überschneiden sich Wegeräume, Essensausgabe und Aufenthaltszonen auf engem Raum. Die klare räumliche Struktur und Übersichtlichkeit des Entwurfs ermöglicht dabei einen reibungslosen Ablauf auch zu Stoßzeiten.
Lange Tafeln mit Sitzbänken laden zu zwanglosem Kontakt ein. Besucher kommen beim Essen miteinander ins Gespräch.
Die architektonische Sprache der Einbauten und Möblierung ist klar, nüchtern und modern, ohne dabei kalt zu wirken. Die klassischen Elemente des Bestandsbaus werden mit teilweise starken Farbakzenten spielerisch gebrochen.

ROTES PFERD übernahm neben der Gestaltung auch die gesamte Produktion und Herstellung des Tresens, der Tische und Bänke, des Leuchtenbaus sowie die Planung und Realisierung des Akustikkonzepts.

LEISTUNG

Konzeption, Entwurf, Produktion, Montage

KUNDE / ZEITRAUM

Eßkultur | 5/2018 – 12/2018

MITWIRKENDE

Christian Eckelmann, Felix Nolze, Marta Carlesso, Vilém Soroka, Jan Hempelmann